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AROSA FlussKreuzfahrtenAROSA Donau Flusskreuzfahrten - Ausflüge

(Buchung der Ausflüge nur an Bord der AROSA Flussschiffe möglich)

A-ROSA Fahrrad-Touren
Wollen Sie fernab von überlaufenen Touristenpfaden die Einzigartigkeit und Unberührtheit von Landschaften und fremde Städte ganz individuell aus einer einzigartigen Sicht mit dem Fahrrad erleben? Dann sind Sie bei uns richtig! Auf unseren A-ROSA Fahrrad-Touren verwöhnen Sie Körper und Geist auf eine angenehme Weise – und gesundheitsorientiert. Sie begegnen Land und Leuten spontan und natürlich – entspannt im Sattel erstklassiger A-ROSA Tourenräder.
Übrigens ... Wenn Ihnen die Fahrräder oder die Nordic-Walking-Stöcke besonders gut gefallen, dann sprechen Sie uns bitte an. Wir geben Ihnen gern nähere Informationen darüber, wie Sie sie an Bord erwerben können. Gern können Sie Fahrräder und
Nordic-Walking-Stöcke bei uns gegen eine geringe Gebühr ausleihen.

Fahrrad-Pakete
Paket Donau Klassisch
Morgenstund in Wien/Städtetour – Highlights von Budapest/Faszination Szentedre
Paket-Preis: € 79
 
Sport & SPA-Paket – kombinieren Sie Spaß mit Erholung
Faszination Szentendre und entstauende Beinmassage
Paket-Preis: € 69
 
Paket Donau Katarakten
Das Tor zum Balkan: Belgrad/Städtetour – Highlights von Budapest/Landschaftstour – entspannt durch die Wachau
Paket-Preis: € 89
 
Paket Donau Delta
Novi Sad lernen Sie Festung und Leute kennen/Das Tor zum Balkan: Belgrad/Städtetour – Highlights von Budapest
Paket-Preis: € 89

A-ROSA Trendsport Nordic Walking
Für geübte und ungeübte Nordic-Walking-Fans bieten wir in jeder Stadt – fernab von Stress und Hektik – eine Nordic-Walking-Tour mit unseren speziell ausgebildeten Trainern an. Einführungskurse finden an Bord der Schiffe auf dem Sonnendeck statt; erleben Sie die gesamte Vielfalt des Nordic Walkings, einen puren Genuss für Körper, Geist und Seele.


Linz

Nach Wien und Graz ist Linz die drittgrößte Stadt Österreichs. Sehenswert in der Hauptstadt Oberösterreichs sind vor allem der große Hauptplatz, die Stadtpfarrkirche und der neue Dom. Natürlich sollte auch ein Besuch des Schlosses mit der
Martinskirche oder eines der zahlreichen Museen der Stadt nicht fehlen.
 
Kulturträchtiges Linz
Linz kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Hauptstadt Oberösterreichs mit ihren ca. 200.000 Einwohnern wird bereits im 2. Jh. erstmals erwähnt. Der sehenswerte Hauptplatz wird von Häusern mit barockisierten Fassaden und schönen
Renaissance-Innenhöfen umschlossen. Das Rathaus stammt aus dem 17. Jh., das Feichtingerhaus aus dem 18. Jh. Auf Ihrem Rundgang sehen Sie weiter hin die Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt und den alten Dom, der bis 1909 Bischofskirche
war. Die Martinskirche unterhalb des Schlosses ist nicht nur die älteste Kirche der Stadt, sondern auch Österreichs; sie wird bereits im Jahr 799 erstmals urkundlich erwähnt.
Preis: € 19
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Unterwegs mit: zu Fuß


Wachau

Die Wachau, das Stromtal zwischen den Orten Krems und Melk, „die 35 schönsten Kilometer Österreichs“, wie man sie nennt, zählt zweifelsohne zu den romantischsten Flusslandschaften Europas. Das besonders milde Klima und der fruchtbare Lößboden sind wohl dafür verantwortlich, dass dieser Donauabschnitt
bereits in der Altsteinzeit besiedelt war. Ein Zeugnis jener Zeit kann man im Weinstadtmuseum in Krems bewundern: Die „Fanny vom Galgenberg“ – sie gilt als älteste
Statue Österreichs, ca. 32.000 Jahre alt – wurde in Rehberg, einem Stadtteil von Krems, gefunden. Die heutige Bedeutung der Wachau geht jedoch nicht ganz so weit zurück. Im Jahr 823 taucht zum ersten Mal der Name Wahowa auf; das im Nibelungenlied „Medelike“ genannte Melk war bereits im 9. Jh. besiedelt; die Gründung des
weltbekannten Stifts durch die Babenberger datiert von 1089. Zu Beginn des 18. Jh. erhielt der Architekt Jakob Prandtauer den Auftrag, die Anlage in ein Barockstift umzuwandeln. Die Benediktinerabtei gilt als eine der schönsten Schöpfungen des Barock überhaupt. Ihre Schauseite, die Westfront, ist wie der Bug eines Schiffs dem Fluss zugewandt. Die Südseite erhebt sich über den Ort, überragt von der mächtigen Kuppel und den Türmen der Kirche. Die ehemaligen Kaiserzimmer, der prunkvolle Marmorsaal und die Bibliothek – mit über 80.000 Bänden und über 2.000 Handschriften – dienen heute als Museum, das in das klösterliche Leben einführt und einige Kunstschätze besitzt. Sehenswert ist auch die Stiftskirche mit ihren beeindruckenden Deckenfresken von Johann Michael Rottmayr. Erlebenswert sind auch die besonderen Obsterzeugnisse der Wachau. Schließlich ist die Wachau eins der ältesten Weinbaugebiete Österreichs; der Beginn des Weinbaus geht bis auf die Kelten zurück. Übrigens entstanden hier im Jahr 1784 durch eine Verordnung Kaiser Josephs II. die ersten Buschenschenken – die heutigen Heurigen. Doch nicht nur aus Trauben werden hier weltbekannte Erzeugnisse gepresst. Durch das milde Klima bedingt, wachsen hier auch ganz hervorragend Aprikosen – in Österreich Marillen genannt – die zu einem ausgezeichneten Schnaps oder Likör weiterverarbeitet werden. Lassen Sie sich bei einem Besuch einer der ältesten Brennerei überzeugen.

A-ROSA Fahrrad-Tour: Landschaftstour – entspannt die Wachau erleben
Auf engen Gassen, schönen Radwegen und durch die Weinberge führt diese wunderschöne Fahrrad-Tour durch die Kulturlandschaft Wachau von Krems nach Melk. Unterwegs „erfahren“ Sie die Steiner Landstraße, die durch ihr geschlossenes
Siedlungsbild zu den schönsten Straßenzügen Österreichs zählt. Während der Tour bietet sich Gelegenheit zu einem gemütlichen Stopp in einem der netten Ausflugslokale.
Preis: € 39
Dauer: ca. 4 Stunden
Länge: ca. 35 Kilometer
 
Ein Traum in Blau und Weiß
Dieser entspannende Stadtrundgang führt Sie in die nahe gelegene, autofreie historische Altstadt des urigen Örtchens Dürnstein. Ganz aus der Nähe sehen Sie die in leuchtendem Blau gestrichene Pfarrkirche mit einem der schönsten Barocktürme Österreichs. Wer mag, kann auch die hoch über dem Ort gelegene Burgruine erklimmen. Hier saß von 1192 bis 1193 König Richard Löwenherz von England als Gefangener des Herzogs Leopold VI.
Preis: € 25
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Unterwegs mit: zu Fuß
 
Ein Juwel im Barockstil
Dürnstein – auch „Perle der Wachau“ genannt – versteckt sich hinter dem Komplex des Stiftsgebäudes, das auf einer kleinen Felsterrasse steht. Zwischen dem alten Kirchenschiff und dem ehemaligen Stift erhebt sich der barocke, in Weiß und Blau
gehaltene Kirchturm. Die Burg Dürnstein, oberhalb des Orts wurde zwischen 1140 und 1145 erbaut, Richard Löwenherz war hier von 1192 bis 1193 gefangen, bis er vom Sänger Blondel befreit werden konnte. Die Burg wurde 1645 zerstört. Die
Pfarrkirche aus dem 15. Jh. war ursprünglich ein Augustinerkloster und wurde wieder aufgebaut, als der Barockstil Österreich überschwemmte. Nach der ausgiebigen Besichtigung des kleinen Städtchens geht es durch die wunderbaren Landschaften
der Wachau und entlang der Donau zum Benedikti ner stift Melk. Das auf einem 60 Meter hohen Bergrücken über dem Ort und der Donau thronende Stift gehört zu den großartigsten Barockbauten Europas. Eine umfassen de Besichtigung bildet
den Höhepunkt Ihrer kleinen Rundreise, bevor Sie in Melk wieder an Bord Ihres A-ROSA Kreuzfahrtschiffs gehen.
Preis: € 39
Dauer: ca. 4 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
 
Die Heimat Franz Ferdinands
In Krems überqueren Sie die Donau und fahren am rechten Ufer stromaufwärts: Der herrliche Panoramablick nach Dürnstein mit seinem markanten Kirchturm und auf die Weinberge ist einzigartig. Weiter geht es nach Artstetten. Das durch die Fernsehserie „Donauprinzessin“ bekannte Märchenschloss diente als Familiensitz und Sommerresidenz der kaiserlichen Familie und wurde zur letzten Ruhestätte für Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin, die beide 1914
in Sarajevo einem Attentat zum Opfer fielen. Dieses noch immer im Besitz der Familie Habsburg befindliche Schloss erzählt europäische Geschichte, und die Ausstellung „Für Herz & Krone“ gibt einen interessanten Einblick in das Leben des
Thronfolgers und seiner Familie. Weiterfahrt nach Maria Taferl, den zweitgrößten Wallfahrtsort Österreichs. Hoch über dem Donautal thront die frisch renovierte, barocke Wallfahrtskirche. Von der Terrasse aus genießt man einen phantastischen
freie Zeit im kleinen Zentrum des Orts. Über den Nibelungengau erreichen Sie Melk, wo Ihr A-ROSA Kreuzfahrtschiff bereits auf sie wartet.
Preis: € 39
Dauer: ca. 4 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
 
Stadt und Wein
Der Ausflug beginnt mit einem Stadtrundgang durch einen der ältesten Stadtkerne Niederösterreichs. Bei Ihrem Fußmarsch durch Krems passieren Sie Kulturdenkmäler wie das Steiner Tor, das ehemalige Dominikanerkloster, die Pfarrkirche
der Stadt sowie die frühere Bürgerspitalkirche. Der Höhepunkt des heutigen Vormittags ist die Reise zur Wein-Erlebniswelt „Sandgrube 13“. Die acht Stationen - auf den Spuren des edlen Rebensafts – eröffnen Ihnen zahlreiche Blicke hinter
die Kulissen des Winzerlebens. Wein ist so viel mehr als ein Getränk. Wein ist Leben, Kultur, Inspiration und das Ergebnis harter Arbeit. Auf dem Rückweg fahren Sie durch die Wachau – vorbei an Dürnstein, Weißenkirchen und Spitz nach Melk.
Preis: € 39
Dauer: ca. 4 Stunden 30 Minuten
Mahlzeiten/Getränke: Weinprobe


Wien

„Wien ist anders“ – mit dieser Feststellung wirbt die Stadt seit Jahren, und es liegt viel Wahres in diesem Slogan. Hier treffen Welten aufeinander: Tradition und Moderne,
alt und neu, mittelalterliche Gässchen und moderne Passagen – all diese Gegensätze verleihen Wien den Charme, den es heute auszuströmen vermag. Das
Wiener Becken, zwischen Wiener Wald, als nordöstlichem Ausläufer der Alpen, und der Donau gelegen, wurde bereits in der Jungsteinzeit besiedelt.
In Schriften wird Wien 1137 erstmals als Stadt bezeichnet, 1147 wurde die Stephanskirche geweiht. Zu Beginn des 13. Jh. war Wien nach Köln die bedeutendste Siedlung nördlich der Alpen, und Herzog Leopold verlieh ihr 1221 die Stadtrechte. Im 14. Jh. entstanden der Schweizer Trakt der Hofburg, der gotische Chor der Stephanskirche, der Grundstein zum Turm von St. Stephan wurde gelegt und die Altstadt ausgebaut. 1485 wurde Wien von den Ungarn besetzt, 1529 belagerten die Türken erfolglos die Stadt; 1683 standen sie wieder vor den Toren, doch nach ihrer Niederlage entwickelte sich die Stadt prächtig: Karl VI. und seine Tochter Maria Theresia machten Wien zu einem Mekka der Kunst. Der glanzvolle Barock war bestens geeignet, das Selbstgefühl der Wiener auszudrücken und die glorreichen Siege nach außen hin zu repräsentieren. Im Wiener Kongress und den Jahrzehnten danach machte Fürst Metternich die Stadt zum Mittelpunkt der europäischen Politik. Musik und Malerei erlebten im Biedermeier einen weiteren Höhepunkt. Mitte des 19. Jh. wurde die Ringstraße angelegt, die Wiens Stadtbild noch heute bestimmt. An ihr entstanden viele Prachtbauten wie Staatsoper, Burgtheater, Börse und Regierungsgebäude. Im Zweiten Weltkrieg erlitt Wien schwere Schäden, war von 1945 bis 1955 durch die Alliierten in vier Besatzungszonen geteilt, ehe es durch den Abschluss des österreichischen Staatsvertrags und der Erklärung immerwährender Neutralität zu neuem Glanz kam. Heute ist die Hauptstadt Österreichs
Sitz der UNO und nach Öffnung des Eisernen Vorhangs 1989 die Drehscheibe der Diplomatie zwischen Ost und West. Auch die neueren Bauwerke, zum Beispiel das Hundertwasserhaus oder das Riesenrad im Prater, sind nicht aus Wiens Stadtbild wegzudenken. Uns allen bekannt sind ebenfalls die Heurigenlokale, berühmt geworden durch Größen wie Hans Moser. Wandeln Sie doch auch einmal auf dessen Spuren und erleben Sie die heutigen Heurigen hautnah – bei Schrammelmusik und jungem Wein.

A-ROSA Fahrrad-Tour (mit Wiener Fremdenführer): Fahrradspaß in Wien
Geschichte, so weit das Auge reicht! Erleben Sie eine Fahrrad-Tour der Superlative mit den besten Guides aus Wien! Vorbei am Ernst-Happel-Stadion, am Hundertwasserhaus, am Stadtpark, durch die Innenstadt Wiens. Sie sehen die wichtigsten
Highlights dieser Metropole wie das Schloss Belvedere, das Rathaus, das Parlament, die Peterskirche, den Stephansdom, die Staatsoper, den Karlsplatz mit der Karlskirche, die Hofburg, den Heldenplatz und vieles mehr. Entlang des Praters geht es dann zurück zur Anlegestelle.
Preis: € 39  (min. Teilnehmerzahl: 6 Personen)
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 25 Kilometer
 
A-ROSA Fahrrad-Tour: Morgenstund in Wien
Entlang der Donau bis zur Schleuse Freudenau geht diese Tour zur Einstimmung auf einen erlebnisreichen Tag in Wien. Über die Schleuse geht es weiter zur Donauinsel und auf ruhigen Wegen zurück bis zur Reichsbrücke. Von hier aus haben Sie einen unvergesslichen Blick auf Ihr A-ROSA Kreuzfahrtschiff und erleben das tolle Gefühl, schon frühmorgens etwas für Ihre Fitness getan zu haben.
Preis: € 19
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Länge: ca. 20 Kilometer
 
Die Kaiserstadt: wunderschönes Wien
Lernen Sie die historisch bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wiens kennen! Die Tour führt Sie über die Ringstraße mit ihren prachtvollen Bauten wie der Staatsoper, dem Kunst- und dem Naturhistorischen Museum, der Hofburg, dem Parlament, dem
Rathaus, der Universität, der Börse und vorbei an zahlreichen Palais sowie Denkmälern berühmter Komponisten, Dichter und Künstler. Entlang des Praters mit dem Riesenrad fahren Sie zum Hundertwasserhaus, zur Karlskirche und zum Wiener
Musikverein. Schließlich genießen Sie vom Garten des Schlosses Belvedere einen der schönsten Blicke über die ehemalige Kaiserstadt, bevor es zurück zum Schiff geht.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
 
Sisis Apfelstrudel
Leopold I. beauftragte Ende des 17. Jh. Fischer von Erlach mit dem Neubau eines repräsentativen barocken Jagdschlosses. Mitte des 18. Jh. ließ Maria Theresia, die hier mit ihrem Gatten, Kaiser Franz I., und ihren 16 Kindern lebte, von Nikolaus
Pacassi die Sommerresidenz zu dem heute weltweit bekannten Schloss Schönbrunn ausbauen. Aufgrund seiner historischen Bedeutung, seiner schönen Lage und der großartigen architektonischen Ausstattung zählt Schönbrunn zu den wichtigsten
Sehenswürdigkeiten Wiens. Lassen auch Sie sich beeindrucken bei einem Rundgang durch die heute noch vollständig erhaltenen Wohnräume von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Josef I. Am Ende der Besichtigung steht eine einmalige Apfelstrudelshow auf Ihrem Programm. Lassen Sie sich dabei ein Stück des traditionsreichen Kuchens bei einer Tasse Kaffee schmecken.
Preis: € 45
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Apfelstrudel und Kaffee
 
Geschichtsstunde bei Kaffeeduft
Entdecken Sie bei einem Spaziergang einige besondere Kostbarkeiten Wiens! Im Stephansdom, dem Wahrzeichen Wiens, wird die mehr als tausendjährige Geschichte der Stadt lebendig. Der weitere Rundgang führt Sie durch die verschiedenen
Epochen – vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dabei werden Sie so manche Besonderheiten abseits des touristischen Hauptpfads entdecken können, denn Sie sehen nicht nur auf prachtvolle Plätze, sondern auch in so manches romantische
Gässchen und in idyllische Hinterhöfe. Als abschließender Höhepunkt wird Ihnen in einem der bekanntesten Wiener Kaffeehäuser (zum Beispiel dem Central oder dem Café Landtmann) eine Wiener „Melange“ mit köstlichen Mehlspeisen serviert, um Ihren Gaumen ein wenig zu verwöhnen.
Preis: € 45
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Mahlzeiten/Getränke: typischer Wiener Kaffee und Kuchen
 
Die ganze Welt der Donau-Auen
Das Nationalpark-Zentrum Schloss Orth eröffnet den Besuchern spannende Einblicke in die Welt der Donau-Auen: Erkunden Sie, einem Vogel gleich, die Region von Wien bis Bratislava auf Österreichs größtem begehbarem Luftbild; machen Sie einen
Ausflug in die Geschichte des großen Stroms und tauchen Sie ein in die künstlerische Welt der Natur. Der Besuch der Schlossinsel – des Au-Erlebnisgeländes mit verschiedenen Stationen zum Beobachten von europäischen Schildkröten, Schlangen etc. und der einzigartigen Unterwasser-Beobachtungsstation – macht diesen Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Bei der Bootstour mit Ihrem Nationalpark-Ranger (je Gruppe 6–9 Personen) ist hautnahes Naturerlebnis angesagt. Sie erfahren viele interessante Details über den Nationalpark, während Sie auch selbst das Paddel zu bedienen lernen. Bei einer Kanu- oder Schlauchboottour begegnen Sie eindrucksvollen Baumgestalten, Spuren des Bibers und – mit etwas Glück – auch einem Eisvogel, dem „fliegenden Edelstein“ des Nationalparks. Ihr Mittagessen nehmen Sie unterwegs in Form eines Picknicks am Ufer ein.
Preis: € 189
Dauer: ca. 7 Stunden
Unterwegs mit: Bus, Kanu/Schlauchboot
Mahlzeiten/Getränke: Picknick
Zeitraum: nur im Sommer
 
Vom Untergrund bis ganz nach oben
Wer Wien schon kennt und mehr über diese Stadt erfahren möchte, für den ist dieser Ausflug genau das Richtige. Dringen Sie tiefer ein – und das meinen wir nicht nur sprichwörtlich. Gleich zu Beginn werden Sie in die verborgene Unterwelt des Stephansdoms entführt – die Katakomben. Kaum jemand vermutet beim Gang über die glatt polierten Steinplatten im Dom, dass sich darunter eine makabre Welt der Toten befindet. Räume – bis unter die Decke gefüllt mit Gebeinen und Sarkophagen. Hier liegen in luftdichten Kupfersärgen Bischofsleichen, die mangels Luft nicht verwesen; die Eingeweide der Habsburger werden hier aufbewahrt, denn in Wien wurden zeitweilig Körper und Innereien der Toten separat bestattet. Dunkle Gänge, erfüllt mit modriger Luft, führen weit ins Erdinnere. Sogar eine Pestgrube ist bis heute noch erhalten. Aber Wien hat ja so viele Seiten. Zu ebener Erde sollte man unbedingt eine Fahrt mit dem Fiaker (ca. 20 Min.) gemacht haben. Purer Genuss ist das langsame Vorbeiziehen der prachtvollen Palais und Bürgerhäuser und das Klappern der Hufe auf dem Kopfsteinpflaster
der Altstadt während dieser Kutschenfahrt. Als abschließender Höhepunkt geht es dann hoch hinauf in die Kuppel der Karlskirche – Wiens schönster und größter Barockkirche. Mit dem Lift fahren Sie auf die Plattform, wo zurzeit die Restaurierungsarbeiten der beeindruckenden Illusionsmalerei im Gange sind. Nur selten hat man die Gelegenheit, die effektvolle Malerei des Barock aus unmittelbarer Nähe zu erleben. Nicht zuletzt genießt man von hier oben einen herrlichen Panoramablick über die ehemalige Kaiserstadt.
Preis: € 55
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
 
Wiener Schmäh bei Nacht
Ein Erlebnis, bei dem Sie den nächtlichen Zauber Wiens erst richtig kennenlernen. Unser Weg führt über die Ringstraße mit ihren prachtvoll beleuchteten Prunkbauten zum Kahlenberg, dem Hausberg Wiens. Von dort aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick über die ehemalige Kaiserstadt und auf die Weinberge. Am Fuße des Kahlenbergs liegt der bekannte Weinort „Grinzing“, wo wir bei einem typischen Heurigen einkehren und wo Sie der Wiener Schmäh und die sprichwörtliche „Gemütlichkeit“ dann so richtig gefangen nehmen werden. Lassen Sie es sich bei zwei Gläschen Wein und bei „Schrammelmusik“ richtig gut gehen und genießen Sie diesen Streifzug durch das abendliche Wien.
Preis: € 39
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Mahlzeiten/Getränke: 2x 1/4 Wein, kleine Häppchen

Ein Abend mit Strauß
Der 1865 – 67 im Stil italienischer Renaissance von Johann Garben erbaute Wiener Kursalon war einst Schauplatz musikalischer Lustbarkeiten wie der berühmten Promenadenkonzerte der Gebrüder Strauß, allen voran des Walzerkönigs Johann Strauß. Erleben Sie im faszinierend imposanten Rahmen des Wiener Kursalons, eines der schönsten Konzertplätze mitten im Herzen von Wien, einen unvergesslichen Abend voll Wiener Charme und Lebensfreude. Das Salonorchester „Alt
Wien“, einer der bekanntesten Interpreten klassischer Musik in Wien, entzündet ein einzigartiges Feuerwerk der schönsten Komposi tionen von Walzerkönig Johann Strauß und der bekanntesten Arien von Wolfgang Amadeus Mozart. Virtuose
Musiker, exzellente Opernsänger und bezaubernde Ballettsolisten präsentieren einen Abend voll Wiener Charme – mit schwungvollen Klängen auf höchstem künstlerischem Niveau.
Preis: € 59  Kategorie A / € 52  Kategorie B
Dauer: ca. 2 Stunden
Achtung: nur Konzertkarten – ohne Transfer
 
So schmeckt Wien
Zahlreiche Schlagwörter wie Kaiserstadt, Donaumetropole oder Welthauptstadt der Musik sind bekannte Synonyme für Wien, aber auch Beschreibungen wie Stadt der Kaffeehäuser, Stadt der Bälle und Mekka der süßen Mehlspeisen gehören dazu. Wien hat sich stark verändert und doch seine Traditionen bewahrt. Spazieren Sie mit uns durch eins der belebtesten und buntesten Viertel der Stadt: Umgeben von prachtvoller Jahrhundertwende-Architektur, herrscht am berühmten „Naschmarkt“
geschäftiges Treiben. Hier finden Sie Köstlichkeiten und Gewürze aus aller Welt, aber auch typische Wiener Spezialitäten kann man hier noch ent decken. Kosten Sie sich durch, tauchen Sie ein in das bunte Marktleben, wie es seit Jahrhunderten
diese Stadt prägt, und entdecken Sie mit allen Sinnen eine bemerkenswerte Welt in Wien! Ein ganz besonderer Genuss ist der Besuch der Kaffeerösterei „Alt Wien“ – hier wird die fast schon verloren gegangene Röstkunst noch hochgehalten.
Mit Sorgfalt werden hier typische Sorten schonend und in kleinen Mengen geröstet. Jede Röstung wird auf ein harmonisches Bohnenbild hin kontrolliert und von Hand verlesen. Die Wiener Röstung. Probieren Sie sie mal!
Preis: € 49
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Kaffeeprobe in der Kaffeerösterei „Alt Wien“;
kleines Geschenk
 
Riesenrad für Feinschmecker
Sie möchten einmal erleben, dass sich alles nur um Sie dreht? Auch hier ist es ein wenig anders: Hier dreht sich alles – und das auf höchstem Niveau. Eine Gondel des Wiener Riesenrads bildet den ungewöhnlichen Rahmen für dieses Candle-Light-
Dinner für zwei. Genießen Sie ein vorzügliches Essen mit tollem, immer wieder wechselndem Aus blick auf das abendliche Wien. An der Bodenstation werden Sie ca. alle 15 Minuten kulinarisch mit neuen Überraschungen verwöhnt, ehe es wieder
in luftige Höhen geht. Wir wünschen viel Vergnügen und guten Appetit!
Preis: € 329  für zwei Personen
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Mahlzeiten/Getränke: Candle-Light-Dinner
Achtung: ohne Transfer zum Prater


Bratislava

Bratislava (bis 1919 Pressburg), heute die ca. 460.000 Einwohner zählende Hauptstadt der Slowakei, eines der jüngsten Länder der Welt, war schon immer eins der bedeutendsten Zentren Mitteleuropas. Bereits im 3. Jh. v. Chr. besiedelten Kelten das Gebiet der heutigen Stadt, sie wurden im 1. Jh. v. Chr. von Hunnen vertrieben, die dann im 2. Jh. von Römern verdrängt wurden. Im 9. Jh. ließen sich hier Slawen nieder, Herzog Ratislaw (der Namensgeber der Stadt) errichtete über der Donau eine Burg. Im 16. Jh. erlebte die Stadt ihre Blüte: Durch die Türkenbelagerung in Ungarn wurde Pressburg 1541 für fast 250 Jahre zur Hauptstadt Ungarns, im Martinsdom wurden 19 ungarische Könige gekrönt! Zu dieser Zeit entstanden auch die meisten der großen Palais, die in völlig renoviertem Zustand auch heute noch das imposante Bild der Altstadt prägen. 1783 verlegte Joseph II. die ungarische Hauptstadt wieder nach Buda, und die Bedeutung Pressburgs ging zurück. Auch blieb Pressburg von den französischen Kriegen nicht verschont; 1805 wurde im Spiegelsaal des Primatialpalais das Pressburger Abkommen mit Napoleon I. nach der Schlacht von Austerlitz unterzeichnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Pressburg der CSSR zugesprochen und erhielt den Namen Bratislava; 1993 wurde es zur Hauptstadt der slowakischen Republik. Durch diese unterschiedlichen Besitzverhältnisse entstand ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Stadtbild. Die im gotischen Stil errichteten Palais wurden teilweise mehrfach umgebaut und bis zur Unkenntlichkeit verändert, das Ergebnis ist wahrlich beeindruckend. Am besten kann man dies bei einem geführten Altstadtbummel erkunden. Wer es bequemer mag, der lässt sich mit einem Spezialfahrzeug durch die Fußgängerzone fahren – dieses neue, gasbetriebene Auto
kann sich im Aussehen problemlos mit alten Oldtimern messen. Eindrücke von den anderen Stadtteilen können Sie ganz nostalgisch bei einer Rundfahrt mit einer alten Straßenbahn sammeln.

Bratislava City-Express
Mit dem „Bratislava City-Express“ geht es zunächst hinauf zur Burg, die der Stadt den Namen Pressburg gegeben hat. Die wehrhafte Anlage entstand Mitte des 17. Jh. und wurde unter Maria Theresia im 18. Jh. zu Repräsentationszwecken umgebaut. Anschließend bummeln Sie durch die wunderschön renovierte Altstadt.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: „Bratislava City-Express“, zu Fuß
 
Bratislava zu Fuß
Dieser entspannende Stadtrundgang führt Sie in die nahe gelegene, autofreie historische Altstadt von Bratislava. Sie sehen die Dom kirche, die Kapitulsgasse, das Priesterseminar und die gotische Klarissenkirche mit ihrem eigenwilligen Turm. Am
Marktplatz besuchen Sie das Prunkstück der liebevoll restaurierten Altstadt, den Primatialpalais mit seiner berühmten Gobelinausstellung und der Gemäldegalerie mit Werken großer europäischer Meister.
Preis: € 19
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: zu Fuß
 
Auf Schienen durch Bratislava
Mit einer historischen Straßenbahn erleben Sie Bratislava von Schienen aus. Die eigens für Sie zusammengestellte Route führt Sie unter anderem vorbei an der Universität, am alten Parlament, dem Präsidentenpalast, dem Nationaltheater und
der Nationalgalerie. Den Abschluss der Tour bildet ein Rundgang durch die wunderschöne Altstadt, bei dem Sie auch die dortigen Sehenswürdigkeiten bestaunen können.
Preis: € 35
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: historischer Straßenbahn, zu Fuß
 
Abenteuer Wildwasser
Nach kurzer Busfahrt erreichen Sie die künstlich angelegte Wildwasserstrecke in Cˇunovo. Auf diesem Weltcupkurs werden auch Sie zum Raftingexperten. Nach einer umfassenden Einweisung erleben Sie in geführten Raftingbooten mit jeweils max.
5 Personen den Nervenkitzel des fließenden Wassers. Ausgestattet mit Schwimmweste, Helm und Paddel, sind Sie gegen die Tücken der Strudel gewappnet und genießen dieses spritzig-aufregende Erlebnis.
Preis: € 99
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus, Raftingboot
Hinweis: Umkleiden und Duschen vorhanden, Badesachen und Handtuch bitte mitbringen; nur im Sommer


Esztergom

Ca. 60 Kilometer nordwestlich von Budapest liegt eine der ältesten Städte Ungarns, die alte Residenz der ungarischen Fürsten und Könige: Esztergom. Die Besiedlung reicht bis ins Neolithikum zurück, die Reste des ältesten ungarischen Königspalasts stammen aus dem 10. bis 11. Jh. Besonders sehenswert ist der Dom. Mit seinen
gewaltigen Ausmaßen von 118 Meter Länge, 48 Meter Breite und seiner imposanten Kuppel beherrscht er das Stadtbild. Seit 1715 ist Esztergom Residenz des Erzbischofs und Sitz des Fürstenprimats von Ungarn. Mitte des 18. Jh. wurde die durch die Türkenkriege stark mitgenommene Kirche abgerissen, der heutige Dom wurde 1856 geweiht. Zu diesem Anlass dirigierte Franz Liszt hier seine eigens für diesen Tag komponierte „Graner Festmesse“. Neben Dominnerem und Krypta lohnt insbesondere die Schatzkammer einen Besuch, denn hier befinden sich die unermesslich wertvollen Kostbarkeiten sakraler Kunst.

Basilika von Esztergom – das Krönungshaus
Mit einem kleinen Ausflugszug fahren Sie hinauf zum Dom von Esztergom und erfahren unterwegs schon so einiges über die Geschichte dieses kleinen Städtchens. Vor dem Dom angekommen, werden auch Sie von seiner wahren Größe beeindruckt
sein. Mit seinen gewaltigen Ausmaßen von 118 Meter Länge, 48 Meter Breite und seiner imposanten Kuppel ragt er weit über die Stadt hinaus. In seinem Inneren besichtigen Sie das Hauptschiff sowie eine kleine Kapelle mit weitreichender Geschichte. Mit dem kleinen Zug geht es dann zurück zum Schiff.
Preis: € 19
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Unterwegs mit: Minizug
 
Donauknie und Budapest
Zunächst besuchen Sie die Basilika von Esztergom, eine der größten Kirchen Europas. Weiter geht es dann per Bus entlang der Donau nach Visegrád, das sich im 10. Jh. zu einem Zentrum königlicher und kirchlicher Macht entwickelte. Doch immer wieder mussten die ungarischen Könige Visegrád vor den Einfällen von Völkern aus dem Osten schützen und zu diesem Zweck die Befestigungen ausbauen. Die Hochburg, die sich auf dem 350 Meter hohen Berggipfel befindet, wurde unter König Béla IV. im 13. Jh. errichtet. Von hier aus genießen Sie einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung des Donauknies. In der Nähe nehmen Sie mit Blick auf das tolle Panorama Ihr Mittagessen ein, ehe Sie nach Szentendre weiterfahren. In diesem Künstlerdorf mit verwinkelten Gässchen erwartet Sie neben der Besichtigung einer serbischen Kirche noch ausreichend Freizeit, um diesen Ort individuell kennenzulernen. Nach ca. 30 Minuten Busfahrt erreichen Sie dann Budapest, wo zum Abschluss dieses Tagesausflugs noch eine ca. einstündige Stadtrundfahrt auf dem Programm steht.
Preis: € 59
Dauer: ca. 8 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Getränke


Budapest

Das „Paris des Ostens“ besteht eigentlich aus zwei ehemals selbständigen Städten links und rechts der Donau. Erst 1848 wurden die beiden Teile, das hügelige Buda und das in der Ebene weit ausgebreitete Pest, durch die Kettenbrücke miteinander verbunden. Einen Zusammenschluss der beiden Städte gab es allerdings erst 1873. Die Großstadt Budapest hatte damals bereits mehr als 150.000 Einwohner. Mit heute über 2 Millionen Einwohnern ist Budapest eine der größten Städte Südosteuropas.
Budapest zeichnet sich durch eine einzigartige Architektur aus: Die Mehrheit der Gebäude der Stadt ist kaum älter als 150 Jahre, die frühere Bebauung wurde weitgehend durch die Türkenbelagerung zerstört. In der k. u. k. Monarchie brach das Land auf, eine Weltstadt an der Donau zu errichten. Ein riesiger Bauboom erfasste die Stadt; es entstanden Gebäude wie das grandiose Parlament, das pompöse Opernhaus, die größte Spannbrücke der Welt, die erste U-Bahn Kontinentaleuropas, das Gellért-Hotel, der Eisen-Glas-Bahnhof der Firma Eiffel etc.
Doch nicht nur die Stadt selbst hat viel zu bieten, auch das Umland ist sehenswert:
Entdecken Sie mit dem Pferdewagen die unwirtliche Puszta und genießen Sie dort anschließend einen typisch ungarischen Snack; oder fahren Sie mit uns nach Gödöllö und erleben Sie dort eine spannende Pferdeschau. Ebenfalls in Gödöllö liegt das Schloss Grassalkovich, das 1867 dem Kaiser Franz Josef I. und seiner Frau Elisabeth zum Geschenk gemacht wurde. Kaiserin Elisabeth („Sissi“) machte das Schloss zu ihrem bevorzugten Sommersitz. Heute können das Schlossmuseum mit dem Marmorsaal, den Appartements von Franz Josef I. und seiner Gemahlin sowie die Sissi-Gedenkausstellung besichtigt werden.

A-ROSA Fahrrad-Tour: Fit in den Tag – Sonnenaufgangstour
Wird man beim Gedanken, die Sonne über Budapest aufgehen zu sehen, nicht zum Frühaufsteher? Vorbei an der Akademie der Wissenschaften, dem Parlament, dem Ethnographischen Museum und über Radwege kommen Sie auf die knapp
2 ½ Kilometer lange und bis ½ Kilometer breite Margareteninsel. Sie ist das Budapester Kur- und Naherholungszentrum schlechthin: Thermalquellen, die Kur- und Sportbäder speisen, Sport- und Spielplätze, gepflegte Gartenanlagen und Promenaden und nicht zuletzt einige stadthistorisch bedeutsame Baureste laden zu einem Besuch ein.
Preis: € 19
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Länge: ca. 18 Kilometer
 
A-ROSA Fahrrad-Tour: Städtetour – Highlights von Budapest
Per Fahrrad lässt sich die „Königin der Donau“, wie Budapest gern genannt wird, ganz leicht entdecken. Über prächtige Boulevards und durch schmale Gassen führt diese Tour vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole.
Ob Parlament, Kettenbrücke, Heldenplatz, Oper oder Burgberg – alle wichtigen Highlights liegen auf Ihrem Weg und warten nur darauf, bestaunt und fotografiert zu werden.
Preis: € 39
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 15 Kilometer
 
A-ROSA Fahrrad-Tour: Faszination Szentendre
Auf Fahrradwegen, vorbei an der Kettenbrücke und über die Margareteninsel, verlassen Sie Budapest. Entlang der Donaupromenade durch das ungarische Hinter land und Auwälder erreichen Sie Szentendre. Dieses typisch ungarische
Dorf bezaubert nicht nur die Touristen seit Jahren mit Barockfassaden, kleinen Gassen und seinen unzähligen Kirchen, sondern ist auch bekannt für seine Künstler und kulinarische Spezialitäten.
Preis: € 39  (A-ROSA Picknick inkludiert)
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Länge: ca. 18 Kilometer
 
Mit der Kutsche durch die Puszta
Was wäre Ungarn ohne die Puszta? Tauchen Sie ein in das fast unberührte Steppenland und besuchen Sie in Lajosmizse die Puszta mit ihrer einzigartigen Graslandschaft. Erleben Sie das Flair dieses faszinierenden Gebiets von einer Kutsche aus.
Nach einer sehenswerten Pferdevorführung der Csikós genießen Sie ein echtes ungarisches Menü in der zum Gestüt gehörenden Csárda. Weiter geht es in die Heimat des berühmten Marillenschnapses „Barack Palinka“ nach Kecsksemét. Als
Besitz des Paschas von Buda und später des Sultans besaß Kecskemét auch während der Türkenbelagerung Selbstverwaltungsrecht. Heute ist Kecskemét Hauptstadt der Region Donau-Theiß und zeigt im Stadtinneren einige schöne Jugendstilvillen – so gilt zum Beispiel das Rathaus als ein Hauptwerk des ungarischen Jugendstils.
Preis: € 65
Dauer: ca. 8 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Wein, Schnaps
 
Erlebnis Donauknie
Die Landschaft, in der die zunächst ostwärts fließende Donau scharf nach Süden abknickt, gehört zu den Höhepunkten eines Ungarnbesuchs. Sie fahren zunächst nach Szentendre, dem „Tor zum Donauknie“. Diese Künstlerstadt begeistert vor
allem durch ihre schönen Kopfsteinpflastergassen und ihr unverwechselbares Flair. Weiter geht es nach Visegràd zur Besichtigung der Felsenburg hoch über dem Donauknie. Ihr Mittagessen nehmen Sie in Visegràd in einem Aussichtsrestaurant ein. Den Abschluss dieses Tages bildet die Besichtigung der Basilika von Esztergom, der größten Kirche Ungarns und des Krönungshauses der ungarischen Könige.
Preis: € 59
Dauer: ca. 7 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Getränke
 
Budapester Markttreiben
Nicht das Angebot der Supermärkte bestimmt, was auf den Tisch kommt – in Budapest wird noch sehr viel in der berühmten Markthalle eingekauft. In Laufnähe zum Schiff werden auch Sie dieses Erlebnis genießen können. Kommen Sie mit
unserem Guide zur Markthalle und lassen Sie sich einige der feilgebotenen Waren schmecken. Ganz nebenbei bekommen Sie auch noch nützliche Informationen über das wahre Leben hier in Ungarns Hauptstadt und sehen, wie sich eine Tradition am Leben erhält.
Preis: € 19
Dauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten
Unterwegs mit: zu Fuß
Mahlzeiten/Getränke: verschiedene Proben in der Markthalle
 
Die Wahrzeichen von Budapest
Jeder kennt es, das Wahrzeichen von Budapest: das Parlamentsgebäude. Anlässlich der Tausendjahrfeier im Jahr 1896 wurde dieser Koloss in nur 22 Jahren er baut. Bereits die Maße sind beeindruckend: 268 Meter lang, 118 Meter breit und 96 Meter
hoch; doch auch die inneren Werte sind gigantisch: 29 Treppenhäuser mit einer Gesamtlänge von ca. 2 Kilometer; 10 Höfe und 691 Räume. Einige davon werden Sie bei der Be sichtigung erleben. Anschließend geht es weiter zur St.-Stephans-
Basilika. Die größte Kirche in Budapest besticht durch eine 96 Meter hohe Zentralkuppel und zwei 80 Meter hohe Türme.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: Bus
 
Die Königin der Donau
Während dieser Stadtrundfahrt erleben Sie alle Highlights der „Königin der Donau“. Fotografieren Sie in Pest das Millenniumsdenkmal auf dem Heldenplatz, bestaunen Sie die Oper, die ehemalige Börse und das im neugotischen Stil gehaltene Parlamentsgebäude. Auf dem Budaberg sehen Sie auf einem Rundgang die Matthiaskirche und besuchen die Fischerbastei. Von hier aus genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die Donau und den am gegenüberliegenden Ufer liegenden Stadtteil Pest. Die Weiterfahrt zum Gellértberg mit seinen Wahrzeichen Zitadelle und Freiheitsdenkmal runden diese interessante Tour ab.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
 
Lichterzauber Budapest
Während dieser Stadtrundfahrt sehen Sie die beleuchteten Highlights der „Königin der Donau“. Lassen Sie sich bei hoffentlich sternenklarer Nacht vom Blick über die Donau und den Stadtteil Pest vom Burgberg aus bezaubern.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: Bus

Auf den Spuren von Sisi
Sie fahren nach Norden, in das größte Barockschloss Ungarns – das Schloss Grassalkovich in Gödöllö. Während es sich im Besitz von Kaiser Franz Josef I. befand, machte es seine Gemahlin Elisabeth (Sisi) zu ihrem bevorzugten Sommersitz.
Genießen Sie hier eine Führung durch die Wohnräume von Sisi sowie durch den Prunksaal. Anschließend unternehmen Sie einen Spaziergang im königlichen Park, ehe Sie dann voller interessanter Eindrücke nach Budapest zurückkehren.
Preis: € 35
Dauer: ca. 4 Stunden (2. Tag Vormittag)
Unterwegs mit: Bus
Hinweis: Bei Veranstaltungen können Teile des Schlosses für Besucher geschlossen sein
 
Gulasch und mehr
Abfahrt von Esztergom oder Abfahrt von Budapest
Zunächst fahren Sie mit dem Bus ins Örtchen Szentendre. Dort begrüßt Sie schon der Küchenchef des Restaurants Korona mit einem Pálinka. Leider heißt es nun aber nicht: Platz nehmen und sich verwöhnen lassen. Sondern vielmehr: Jetzt wird
gearbeitet! Gemeinsam werden wir heute ein typisch ungarisches Gericht kochen – Gulasch. Dazu heißt es: Fleisch schneiden, Paprika würfeln, abschmecken und auch viel Geduld haben. Um die Zeit bis zum Essen zu verkürzen, besichtigen Sie – während der Gulasch weiterköchelt – den Ort Szentendre. Auf die Serben zurückgehend, bietet dieses verschlafene Dorf noch einige Besonderheiten. Nach der zweistündigen Besichtigung ist auch der Gulasch fertig. Natürlich darf ein Glas Wein
beim Essen nicht fehlen.
Preis: € 89
Dauer: ca. 6 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: selbst gekochtes Mittagessen und Getränke


Kalocsa / Mohácz

Im 11. Jh. am Donauufer durch König Stephan I. gegründet, liegt Kalocsa heute ca. 6 Kilometer von der Donau entfernt. Schuld daran ist jedoch keine Umsiedlung des Orts, sondern die Tatsache, dass der Fluss seinen Lauf verändert hat und nun nicht mehr direkt am Ort vorbeifließt. Kalocsa wird als Hauptstadt des Paprikas bezeichnet, denn im 19. Jh. lag der Ort inmitten der unendlichen Paprikafelder. Heute ist die Bedeutung der Paprika etwas zurückgegangen, aber noch immer zeugen ausgedehnte Felder von der landwirtschaftlichen Produktivität dieses Gebiets. In der Nähe liegt Hajós, ein Weindorf, gegründet von schwäbischen Auswanderern, die auch heute noch ihre alten Traditionen pflegen.
 
Der kleine Ort Mohácz erlangte im Jahr 1526 traurige Berühmtheit, als die Ungarn hier eine verheerende Niederlage gegen die Osmanen erlitten, die die 150-jährige Türkenbesetzung einleitete. Besonders sehenswert ist das ca. 40 Kilometer westlich liegende Pécs an den Hängen des Mecsek-Gebirges. Die Stadt besteht seit zweitausend Jahren und ist seitdem das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum der Region. Hier wurde die erste Universität Ungarns gegründet, die auch heute noch mit ihren 20.000 Studenten eine wichtige Rolle in der Stadt spielt. Die viel farbige Kultur der Stadt setzt sich einerseits aus ihrer Vielsprachigkeit, an dererseits aus ihrer traditionellen Offenheit und Empfänglichkeit für alles zusammen. Das Klima, die winkligen Gassen, die fruchtbaren Feigenbäume der Innenstadt und das rege Sommerleben mit Straßenrestaurants und Kaffeehäusern erinnern an mediterrane Städte.
 
A-ROSA Fahrrad-Tour: Mohácz
Mohácz blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Einst wurden hier große Schlachten zwischen dem Osmanischen Reich und Ungarn sowie Österreich geschlagen. Die historisch wertvollen Überbleibsel davon kann man noch heute bei einer gemütlichen Fahrrad-Tour durch den kleinen Ort und die wunderschöne Umgebung entdecken. Lassen auch Sie sich verzaubern von der Natur Südungarns.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 20 Kilometer
 
Die Stadt des Weins
Am Südhang des Mecsek-Gebirges liegt Pécs, Südungarns Wein- und Porzellanmetropole. Dank dem milden Klima wachsen hier unter anderem Mandeln, Feigen und Trauben. Daher bringt diese Gegend seit jeher die besten Weine Ungarns und eine rundum mediterran-fröhliche Stimmung hervor. Diese Vorzüge wussten auch die großen Religionen zu schätzen – sie haben sich in dieser Stadt verewigt: Die ehemals türkische Moschee ist die größte Mitteleuropas, der prächtige Dom beherbergt eine wunderschöne Kassettendecke, und die Synagoge gehört zu den schönsten Ungarns.
Preis: € 35
Dauer: ca. 4–5 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß


Novi Sad

Novi Sad, Hauptstadt der Vojvodina, eine quirlige Universitätsstadt mit ca. 300.000 Einwohnern, ist die zweitgrößte Stadt Serbiens und hat vieles zu bieten: das Stadtzentrum mit Freiheitsplatz und Marienkirche, die Strände der Donau und natürlich auch die hoch über der Stadt thronende Festung Petrovaradin. Lassen auch Sie sich von dieser Stadt bezaubern, der man südländischen Charakter und Lebensart zuschreibt.

A-ROSA Fahrrad-Tour: Novi Sad – lernen Sie Festung und Leute kennen
Die Hauptstadt der Vojvodina ist bekannt für eine der größten Festungsanlagen Europas. Um diesen Eindruck hautnah zu vermitteln, ist sie das erste Ziel dieser schönen Fahrrad-Tour. Von dort bekommen Sie dann einen eindrucksvollen Blick über die Donau und die Altstadt. Bevor Sie dann in die prachtvolle Fußgängerzone einbiegen, geht es durch den liebevoll gestalteten Stadtpark, vorbei am Sitz der Serbischen Orthodoxen Kirche und weiteren Sehenswürdigkeiten. Als Abschluss
tauchen wir in das serbische Leben ein und besuchen einen typisch serbischen Bauernmarkt.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 20 Kilometer
 
Land, Leute und das Kloster
Vom Anleger aus fahren Sie zunächst ins nahe gelegene Stadtzentrum und erkunden zu Fuß die Altstadt mit ihren Gebäuden im Neurenaissance-Stil. Nach kurzer Freizeit verlassen Sie das Zentrum und fahren vorbei am Wahrzeichen der Stadt, der Festung Petrovaradin, hoch über der Donau gelegen, zum Kloster Krusedol. Nach einem herzlichen Empfang durch einen der Bewohner haben Sie Gelegenheit, Einblicke ins Klosterleben zu erhalten und die herrlichen Fresken und Ikonen in der Klosterkirche zu bestaunen.
Preis: € 37
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: angemessene Kleidung


Belgrad

Die Hauptstadt Serbiens blickt auf eine lange Geschichte zurück: Die ersten Besiedlungen durch Kelten gehen bis ins 3. Jh. v. Chr. zurück. Im 1. Jh. n. Chr. erobern die Römer die Siedlung, und zwischen dem 4. und 14. Jh. war die Stadt zwischen Awaren, Hunnen, Bulgaren, Ungarn, Byzantinern und Serben umstritten. Im Jahr 878 taucht erstmals der Name Beli Grad (Weiße Stadt) auf. 1402 wird Belgrad Hauptstadt des Königreichs Serbien. 1521 fällt es an die Türken, die – mehrmals
von Österreichern unterbrochen – fast 300 Jahre lang hier regieren. Im 19. Jh. entwickelte sich Belgrad zum Mittelpunkt Serbiens, seit 1842 war es Hauptstadt, obwohl die Festung noch bis 1867 unter türkischer Besatzung stand. Nach dem
Ersten Weltkrieg wurde Belgrad Hauptstadt des späteren Jugoslawiens. 1992 wurde es Hauptstadt der Bundesrepublik Jugoslawien. Heute ist Belgrad die Hauptstadt der Republik Serbien. Bei all diesen Kriegswirren um die Stadt ist es nicht weiter erstaunlich, dass nur sehr wenige Gebäude wirklich alt sind. Das größte Denkmal stellt die Festungsanlage
im Kalemegdan-Park dar. Zwischen dem Beginn der Zeitrechnung und dem 18. Jh. an der Mündung der Save in die Donau errichtet, ist sie heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, das Objekte der einzelnen Epochen beherbergt. Die Größe der
gesamten Anlage kann man allein schon von ihren Bezeichnungen ableiten: Ober und Unterstadt! Es handelt sich hierbei auch mehr um eine befestigte Stadt als um eine Festung. Im unmittelbaren Stadtzentrum, an der Stelle, wo die Türken die Gebeine des größten serbischen Heiligen verbrannt haben, wurde ihm zu Ehren ein Dom gebaut, die größte orthodoxe Kirche auf dem Balkan und eine der größten auf der ganzen Welt.
 
A-ROSA Fahrrad-Tour: Das Tor zum Balkan: Belgrad
Entlang der Save und Donau entdecken Sie mit uns das Wahrzeichen der Stadt, die Belgrader Festung und ihren Park, mit einem unvergesslichen Blick über Belgrad. Danach entführen wir Sie gern durch die Stadt, wo wir Ihnen die imposante Kirche
des heiligen Sava, das Parlament, den ehemaligen Sitz der serbischen Könige und andere Höhepunkte näher bringen. Bei einer kurzen Pause können Sie das bunte Treiben der Stadt im Herzen des Balkans betrachten.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 15 Kilometer
 
Das Tor zum Balkan: einmaliges Belgrad
Vom zentral gelegenen Liegeplatz geht es zur imposanten Belgrader Festungsanlage im Kalemegdan-Park. Der Park ist heute eine der beliebtesten Flaniermeilen der Belgrader. Die herrliche Aussicht auf die Stadt und die Donau lohnt den Aufstieg.
Daneben bietet die Stadt noch allerlei an Sehenswürdigkeiten und interessanten Bauten wie die Domkirche und vor allem: ein fast mediterranes Ambiente in der quirligen Fußgängerzone zwischen Platz der Republik und Patriarchenpalast.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: angemessene Kleidung in der Kirche


Rousse

Rousse ist mit knapp 200.000 Einwohnern die größte bulgarische Stadt an der Donau und die viertgrößte des Landes. Gegründet wurde Rousse bereits im 1. Jh. v. Chr. als römische Stadt und Sitz der römischen Donaukriegsflotte. Dank ihrer Lage an der Donau und in der Nähe der rumänischen Hauptstadt Bukarest entwickelte
sich Rousse über die Jahrhunderte als wichtiges Zentrum des Verkehrs, des Handels und der Kultur. Die Altstadt kann sich mit den schönsten Städten Europas messen. Das Theater, die Oper und die Philharmonie sind einige der besten Kulturinstitute Bulgariens. Erwähnenswert ist auch die Architektur der prachtvollen Fassaden rund um den zentralen Platz, die überwiegend Ende des 19./Anfang des 20. Jh. entstanden. In der Umgebung der Stadt ist vor allem die auf der UNESCO-Liste der Weltkulturerbe stehende Felsenkirche von Ivanovo zu erwähnen. Hier entstanden im 13. und 14. Jh. in unzähligen kleinen Höhlen wahre Meisterwerke an Wandmalereien. Auch das Felsenkloster Bassarbovo, im 16. Jh. im Tal des Flusses Lom erbaut, darf nicht verschwiegen werden.

A-ROSA Fahrrad-Tour: Entlang der Donau und zum Stadtzentrum
Rousse ist die größte und wichtigste Stadt an der bulgarischen Donau; ihre Altstadt ist eine der schönsten Europas. Hier erleben Sie nicht nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie das Pantheon (Museum und Gedenkstätte der bulgarischen Widerstandskämpfer), die Philharmonie, die Oper, das Gerichtsgebäude, den Freiheitsplatz, sondern wir entführen Sie auch in den Stadtpark mit den berühmten Rosen von Bulgarien. Viel Spaß dabei!
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 15 Kilometer
 
Die Hafenstadt Rousse
Heute lernen Sie die wichtigste bulgarische Donau-Hafen-Stadt näher kennen. Nach einer Panoramatour sehen Sie das Pantheon mit seiner goldenen Kuppel, besichtigen das Ethnographische Museum und bummeln anschließend durch die
Innenstadt. Hier können Sie sich selbst ein Bild vom Wirken namhafter Architekten des späten 19. Jh. machen. Zum Abschluss der Tour besuchen Sie noch die Kirche Sveta Troiza mit ihren Ikonen.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Mahlzeiten/Getränke: Getränk
 
Die Jungfrau und der Felsen
Wegen der regelmäßigen osmanischen Überfälle und ihrer Zweckentfremdung als Zufluchtsort liegen die meisten Klöster verborgen bis unzugänglich. Auch die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kirche der Heiligen Jungfrau bei Ivanovo liegt mitten im Felsen. Die bis heute erhaltenen Wandmalereien sind ein Zeugnis von der außerordentlichen Meisterschaft ihrer Schöpfer. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Felsenklosters Bassarbovo mit seiner schönen Ikonostase in der kleinen Klosterkirche. Auf dem Rückweg geht es noch zu einer kurzen Panoramafahrt durch das Zentrum von Rousse, damit Sie auch einen Eindruck von der wichtigen bulgarischen Hafenstadt an der Donau erhalten.
Preis: € 35
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: bequemes Schuhwerk


Giurgiu / Oltenita

Die ca. 60 Kilometer südwestlich von Bukarest gelegene Hafenstadt Giurgiu hat selbst sehr wenig zu bieten, erhält jedoch als Hafen der rumänischen Hauptstadt eine gewisse Bedeutung. Hier kommen viele Güter an, die der rumänischen Hauptstadt
ihr Flair verleihen. Das „Paris des Ostens“, wie Bukarest wegen seiner Boulevards und prächtigen Bausubstanz auch genannt wird, kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Die Stadt war im Mittelalter von den Türken, den Russen und den Österreichern heiß umkämpft, ehe sie 1659 zur Hauptstadt des Königreichs Rumänien wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg breitete sich Bukarest rasch aus; französische Architekten bauten eine neue Stadt nach Pariser Vorbild; im Zweiten Weltkrieg wurde Bukarest abermals stark zerstört, 1947 wird Rumänien Volksrepublik. Zwischen 1967 und 1989 waltet Ceausescu: Unter ihm werden weite Teile der Altstadt ab gerissen, um für seinen wahnwitzigen Bau des Parlaments und dessen Umgebung Platz zu schaffen. Es soll nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude der Welt sein. Die Führung durch den Palast und der Blick hinter die beeindruckenden Kulissen werden einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Sehenswürdigkeiten wie der Patriarchenkirche und dem Platz des königlichen Palasts, wo die Revolution 1989 begann, sollte man auch einen Besuch abstatten.

Die Hauptstadt Rumäniens
Entdecken Sie das nur eine Stunde entfernt gelegene Bukarest mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie der Patriarchenkirche und dem gewaltigen und legen - dären Palast des Parlaments. Er soll nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude
der Welt sein. Die Führung durch den Palast und der Blick hinter die beeindruckenden Kulissen werden einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Bei der folgenden Rundfahrt durch die City sehen Sie den königlichen Palast, den Regierungssitz, den Universitätsplatz und den Triumphbogen.
Preis: € 45
Dauer: ca. 6 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: In der Kirche keine kurzen Hosen und Röcke, Zollkontrolle im Palast


Izmail

Buntes Izmail
Seit vielen Jahrhunderten ist Izmail mit ca. 85.000 Einwohnern, direkt am Ufer der Donau gelegen, Hauptstadt von Bessarabien. Im Laufe der Zeit gehörte Izmail zu verschiedenen Staaten. Im 14. Jh. war es unter der Herrschaft Moldawiens, im 16. Jh. befand sich hier eine türkische Festung. 1790 wurde die türkische Festung Izmail durch den berühmten russischen General Alexander Suvorov mit seinem Heer erobert. Heute ist Izmail eine schöne und sehr grüne Stadt. Der Suvorov-Prospekt ist die Hauptader der kleinen Metropole. Hier sind Stadtsowjet, Schulen, Kaufhallen, Lichtspieltheater und Restaurants. Besonders erwähnenswert sind auch die vielen Grünanlagen und Parks mit bunten Blumen, Springbrunnen und Sommercafés inmitten des Prospekts. Bei der Stadtrundfahrt besuchen Sie auch die Pokrovsky-Kathedrale oder – falls diese geschlossen sein sollte – die Frauenkirche, die örtliche Gemäldegalerie und das Diorama „Sturm der Festung Izmail, 1790“.
Preis: € 35
Dauer: ca. 3 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: In der Kirche keine kurzen Hosen und Röcke


Vilkovo

A-ROSA Fahrrad-Tour: Ukrainisches Venedig und die Schönheiten des Donaudeltas
Im Herzen des Donaudeltas und als Höhepunkt Ihrer Deltareise steht bei dieser Fahrt die Natur im Vordergrund. Tauchen Sie bei dieser geführten Tour in die faszinierende Donaudeltalandschaft ein und lernen Sie abseits der Hauptstraßen auf Feldwegen Land und Leute kennen. Natürlich darf ein Besuch der Stadt Vilkovo, dem ukrainischen Venedig, mit seinen vielen kleinen Kanälen und orthodoxen Kirchen hierbei nicht fehlen.
Preis: € 29
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 15 Kilometer
 
Schlendern durch die Vergangenheit
Vilkovo – 18 Kilometer vom Schwarzen Meer entfernt – liegt auf kleinen und größeren Inseln, die durch Wasserstraßen verbunden sind. Neben normalen Straßen und hölzernen Brücken gibt es hier ein weitverzweigtes Kanalsystem. Beim Bummel
durch dieses gemütliche Örtchen erhalten Sie einen Eindruck von der Lebensweise der Einheimischen. Die Zeit ist hier scheinbar stehengeblieben. Das Boot ist und bleibt das Massentransportmittel. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich vom Fischfang. Sie besichtigen die orthodoxe Nikolaus-Kirche und das Besucherzentrum des Naturreservats Donaudelta. Dieses neue Naturmuseum gibt einen guten Einblick in die Aufgaben des Reservats.
Preis: € 19
Dauer: ca. 2 Stunden

AROSA Donau Flusskreuzfahrten Ausflüge & Preise Stand 2011